Was mein seltsamer Vorname und ein großartiger Bloggerworkshop miteinander zu tun haben? Nichts. Fast nichts. Lies selbst.

„Und wie heißt du?“
Ich: „Trieneke.“
„WIE?????“
Ich: „Trieneke.“
„Und mit Vornamen?“
Ich: „Das IST mein Vorname.“
„Krass. Hab ich noch nie gehört. Wo kommt der her?“

OLYMPUS DIGITAL CAMERASo oder ganz ähnlich laufen ungefähr 90 Prozent aller Gespräche ab, wenn ich zum ersten Mal auf mir fremde Menschen treffe. Und, um das gleich vorweg zu sagen: Es nervt mich kein bisschen. Weiterlesen

Lecker und ruckzuck gemacht – Pausenbrote, die nach Sommer schmecken

Die Sommerferien sind rum, morgen geht hier bei uns die Schule wieder los. Sollte ich „endlich“ sagen? Irgendwie mag ich diesen Ferientrott… die Kinder schlafen lange, leben in den Tag hinein, ab und zu ein kleines Abenteuer – mehr muss es gar nicht sein. Da sind sie zum Glück ganz genügsam.

Sommer in Italien
Sommer in Italien

Das gilt übrigens nicht fürs Essen und betrifft vor allem die großen Jungs mit 12 und 14. Leider. Weiterlesen

Der perfekte Wein für den Sommer – und ein Festival, das du lieben wirst

Das hier ist eine Liebeserklärung. An den Wein, das Leben, die Musik – und ein zauberhaftes kleines Festival im Rheingau. Nein, wir reden nicht über Matsch, Zelte und überfüllte Dixie-Klos.

Wir reden nicht über Stoffarmbänder am Handgelenk, Einmal-Pavillons-Zum-Danach-Wegwerfen und Dosenbier.

Und auch nicht über Betrunkene (höchstens ein bisschen Angetüdelte). Versteh mich nicht falsch, all das hat seine Berechtigung. Aber nicht hier. Nicht beim „Heimspiel Knyphausen“ im verschlafenen Eltville-Erbach. Weiterlesen

Jena my love – 5 fabelhafte Unternehmungen rund um die Stadt

Wenn ich an Jena denke, dann denke ich automatisch IMMER an meine Freundin Romy. Romy ist der lustigste und herzlichste und loyalste Mensch, den ich kenne. War. Romy war. Vor drei Jahren ist sie gestorben. Mieser Scheißkrebs. Das macht mich immer noch wütend.

Und es vergeht kaum eine Woche, in der ich nicht an sie denke.

Ich will mit ihr telefonieren, ihr erzählen wie jetzt alles ist, dass ich einen Sohn habe, dass wir ein Haus gekauft haben, dass ihre Seidenbluse, ein Geschenk, immer noch im Schrank hängt. Ich vermisse Romy. Und es ist genauso wie immer alle sagen: Der Schmerz geht nicht weg, man gewöhnt sich nur irgendwie dran. Weiterlesen

5 coole Bücher, die mein Leben reicher gemacht haben

Ich liebe Bücher. Also echte Bücher. Nichts gegen den Kindle-Reader oder das IPad… ich habe selbst beides und nutze es zum Lesen. Aber so ein richtiges Buch, das man mit an den Strand nehmen kann, zerlesen, zerkrümeln, achtlos in die Strandtasche werfen – das ist eben doch was anderes.

In den letzten Monaten steht mir allerdings irgendwie nicht so sehr der Sinn nach Romanen. Ich hoffe und denke das ist nur eine Phase, denn normalerweise verschlinge ich Romane aller Art. Aber nicht jetzt. Jetzt will ich Wissen anhäufen, will ein gutes Leben leben, will Balance finden und halten, ich möchte erfolgreich werden. Erfolgreicher. UND: Ich habe eine heimliche Leidenschaft für Ratgeber. So. Jetzt ist es raus. Weiterlesen

So bekommst du ruckzuck schöne Sommerfüße

Diesmal geht es um ein heikles Thema: Es geht um Füße und Fußpflege. Um es gleich vorweg zu sagen: Für MICH ist es überhaupt nicht heikel.

Mir war bis vor wenigen Jahren überhaupt nicht klar, dass es Menschen gibt, die was GEGEN Füße haben.

Das war für mich in etwa so seltsam wie zu sagen „ich mag Augen nicht“ oder „ich mag Hände nicht“. Mir ist nicht ganz klar, warum manche Menschen ein Körperteil so rundweg ablehnen, aber sei es drum. So oder so: Ich finde Füße sollten gepflegt aussehen. Und da der Sommer jetzt erst richtig durchstartet (also…ähm…. hoffe ich), kümmere ich mich auch erst jetzt so richtig darum. Heute habe ich meine Sandalen rausgekramt. Jetzt wird es also ernst: Ich brauche Sommerfüße – und zwar schnell. Weiterlesen

Urlaub ohne Kinder – 6 Lektionen, die man in New York City lernen kann

Es ist höchste Zeit für einen Urlaub. Und zwar einen OHNE Kinder. Baby Theo ist jetzt fast zwei und der zauberhafte Mann und ich waren noch NIE alleine weg. Kaum zu glauben eigentlich. Entsprechend aufgeregt bin ich – es geht für vier Tage nach New York. Meine Lieblingsstadt.

Aber… was, wenn wir uns nicht mehr viel zu sagen haben?

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15 Dinge, die auf jeden Fall in meinen Werkzeugkoffer gehören

Es gibt so Zeiten, da kann ich mich vor Ideen nicht retten. Dies wäre toll, das wäre toll, man müsste nur mal… Und dann gibt es für mich zwei Möglichkeiten, um runter zu kommen: Entweder ich meditiere – wie ich das am liebsten mache, kannst du hier lesen …. oder ich fahre in den Baumarkt. Jawohl. Ich stehe auf Baumärkte.

Ich habe neulich den Werkzeugkoffer meiner Mutter ausgegraben, so ein altes schweres Teil. Aber ich finde ihn ganz wunderbar, mit seinen leichten Roststellen und dem schönen Blauton. War halt nur nix drin blöderweise. Weiterlesen

Meditieren für Anfänger: Mein Selbstversuch mit der Achtsamkeits-App

Ich sage mir das ja schon lange: Trieneke, du müsstest mal meditieren. Den Geist zur Ruhe bringen, abschalten vom manchmal schon ziemlich stressigen Alltag zwischen Drehs, Schnitt, Kind versorgen, Waschen, Aufräumen, Umbauen, im Garten werkeln und dabei versuchen, auch noch eine gute Beziehung zu führen.

Wenn tagsüber keine Zeit ist, dann liege ich nachts wach.

Dann rattert es in meinem Kopf und ich laufe förmlich über vor Gedanken, To-Do-Listen und merkwürdigen Geschäftsideen. Man müsste mal ein ordentliches Facebook für Senioren entwickeln, man müsste Stoffbeutel mit coolen Designs an Supermärkte verticken… ach, was man alles müsste. Weiterlesen

1 Idee, wie du doch noch was aus digitalen Fotos machen kannst

In Wirklichkeit ist es doch so: Nur noch Eltern und Großeltern wollen wirklich noch ABZÜGE von Fotos haben, oder? Ich ertappe mich zwar hin und wieder bei dem Gedanken, dass es irgendwie schön und analog und so ist, Fotos abzuziehen und sie dann per Hand durchzublättern. Ist es ja irgendwie auch. Aber all die Fotos dann in Fotoalben einzukleben – das ist mir zu mühselig. Also liegen sie doch wieder nur rum. Weshalb ich sie dann am Ende nur auf meinem Rechner und dem Handy angucke.

Und das ist ja auch wieder schade.

Das letzte Mal habe ich bunte Badges gepresst und pinne seit dem alles mögliche damit voll. Jetzt sind Leinwände dran. Coole Fotos gehören auf Leinwände. Das kann man wirklich ganz einfach selbst machen.

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