Sankt Moritz: 6 Dinge, die du dort fabelhaft mit einem Kleinkind unternehmen kannst

Es ist an der Zeit, es zuzugeben: Wir fahren im Skiurlaub nach Sankt Moritz. Bäm.

Ja, DAS Sankt Moritz. Schickimicki, reiche Menschen, viel Blingbling. Und das stimmt zu großen Teilen sogar. Aber in Wirklichkeit ist es noch viel viel mehr als das. Es ist eines der schönsten Hochtäler, die ich je gesehen habe. Ein weiße Traumwelt aus Schnee und steilen Gipfeln. Zugefrorene Seen, glitzernde Eisfälle und – für Ski- und Snowboardfahrer besonders schön – nicht nur kilometerlange Pisten sondern auch keine Schlangen an den Liften. Touristisch gesehen eine Katastrophe für den Ort – aber PERFEKT für uns. Weiterlesen

3 Wanderungen, die Du auf Mallorca zur Mandelblüte machen musst

Es soll ein entspannter Kurzurlaub werden: Mein Bruder und ich haben meiner Mutter zum Geburtstag ein Wanderwochenende auf Mallorca geschenkt.

Ja, Malle.

„Die Insel hat echt auch ganz andere Seiten, da gibt’s nicht nur Ballermann“, gehört zu den Sätzen, die ich schon lange nicht mehr hören kann. Ist schon klar, dass es mehr gibt als Schinkenstraße und Co. Ist schon klar, dass man da auch toll wandern können soll. Erzählen ja einige. Aber stimmt das? Weiterlesen

Ich habe 1 Herz verloren… an eine Laptop-Hülle

Das Problem ist folgendes: Ich schleppe beinahe IMMER und ÜBERALL mein Macbook mit. Es wiegt gefühlte Tonnen, aber ich liebe es. Bis jetzt hab ich nur einfach keine coole, fair produzierte, nicht plastikartige (dazu zähle ich auch Neopren und ähnliches) Hülle dafür gefunden. Am liebsten packe ich das Macbook direkt in die Handtasche, denn um keinen Preis will ich eine zweite Laptop-Tasche mit mir rumschleppen, die ich dann womöglich irgendwo stehen lasse. So wie die eine Million Bücher, Regenschirme, Handschuhe und Mützen, die ich schon verloren habe. Weiterlesen

3 wunderbare Orte für Baby, Bulli und Boards – Vol.3

Das gibt es doch nicht, dass wir mit dem Bus Kilometer um Kilometer schrubben und den perfekten Surf-Ort nicht finden. Nicht falsch verstehen: Le Gurp in Frankreich und San Vicente in Spanien sind wunderbar – und ich würde jederzeit wieder hinfahren, zum Surfen, zum Relaxen und zum Bobo-Siebenschläfer-Vorlesen.
IMG_4973Aber der perfekte Ort, um surfen ZU LERNEN, ist uns noch nicht begegnet. Halb panisch rufen wir deshalb im Surfladen unseres Vertrauens  an- bei Frittboards in Köln. Da es überhaupt der einzige Surfshop auf heimischen Boden ist, den wir vor der Tour betreten haben, kann ich ihn getrost so nennen.

Wir brauchen einen todsicheren Tipp – eine supercoole, nette Surfschule, Geld spielt fast keine Rolle (mehr).

„Ihr müsst die Küste runter bis etwa zur Mitte, da liegt Peniche und die Surfschule von Sebbo“, sagt der Verkäufer direkt. Soso. Wir rufen Sebbo also von unterwegs an und machen den Kurs klar. Kein Problem, sagt er. Kommt vorbei.
Schlappe 920 Kilometer fahren wir – und sind uns sicher: DAS ist es. Das MUSS es sein, denn bald steht ja schon wieder die Heimreise an.

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DAS ist es aber nicht, wie wir sehr bald sehr ernüchtert feststellen. Keine Frage, die Wellen gehören zu den schönsten, die wir auf der gesamten Tour gesehen haben. Der Strand weit und traumhaft.

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Aber der Ort… naja. Sieht eben nach Stadt aus. Viele Ferienwohnungen in vielen hohen Häusern. Ich will Peniche nicht unrecht tun, aber irgendwie packt es uns nicht, trotz der Wellen. Der große Campingplatz ist direkt am großen Kreisel der Stadt, weshalb wir die beste Entscheidung seit langem treffen: Wir campen wild an der Steilküste.

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Heißes Hühnchen aus dem Supermarkt, ein kühles Bier, ein Blick auf die letzten Wagemutigen, die in der Abenddämmerung noch auf die eine gute Welle warten. Wunderschön. Wirklich. Aber WIR wollen weiter.
Am nächsten Morgen.

Der zweite Portugal-Tipp und ein dritter wunderbarer Ort für Baby, Bulli und Boards kommt lustigerweise direkt aus Altenbödingen – von den Nachbarn gegenüber (Danke Guido und Caro). Warum nicht gleich?!

3- Arrifana, portugiesische Atlantikküste, West-Algarve – No Camping

SO haben wir uns das vorgestellt.
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Ein hübscher portugiesischer Ort, bezahlbare Preise, viel leckeren Fisch und nicht zuletzt die supernette, superprofessionelle – sogar deutsche – Surfschule von Peer. Peerfekt. Ok, der war blöd. Wir buchen peer SMS (ja, der musste noch sein) fünf Tage Surfkurs und teilen uns den. Einer macht die Schicht von 9 bis 11, einer von 12 bis 14 Uhr.
IMG_5035Das Aufwärmetraining ist extrem gut, die Kurse mit maximal 8 Teilnehmern moderat groß, die Surflehrer echte Profis nicht nur auf dem Board, sondern auch in Sachen Didaktik und Methodik.

DAS ist es. DAS haben wir die ganze Zeit gesucht.

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Und es ist großartig.

Der zauberhafte Mann und ich stehen die ersten Wellen und ab und zu mischt sich so gar ein echtes Gefühl von „Surfen“ in die ersten „Uh-Ah-wie-schaffe-ich-es-auf-dem-Ding-das-Gleichgewicht-zu-halten“-Momente.
IMG_5044 IMG_5043 IMG_5042IMG_0158Sieht ein bisschen aus wie Kung-Fu und fühlt sich auch so an. Noch viel häufiger haut es uns natürlich ins Wasser, gerne auch kopfüber.

Das war ja meine größte Angst: Wellen, die um mich herum brechen, mich rumschleudern und runterdrücken. All das ist passiert, wider Erwarten war nichts davon schlimm.

Vielleicht hat mir das Board Sicherheit gegeben, vielleicht war es auch der grinsende Surflehrer: „Ist doch nur Wasser!?“ – öhm. Kann man so sehen. Ja. Jedenfalls: Therapeutische Maßnahme geglückt.

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180 Euro wird uns der Kurs am Ende insgesamt kosten. Und das toppt es noch mal.

Das einzige Minus: Wir finden keinen passablen Campingplatz in und um Arrifana. Und ohne Dusche und Klo fällt eine Woche Wildcampen aus.

Surflehrer Peer schustert uns dann aber das Haus von deutschen Freunden im Nachbarort Val de Telha zu – für schlappe 45 Euro pro Nacht. Der Knaller.
IMG_0113Und nach fast drei Wochen unbequemer T4-Rückbank im Kreuz können wir ultraharten Camper aus Alemanha uns ein erleichtertes Seufzen nicht verkneifen, als wir uns aufs Bett schmeißen.

Nur Baby Theo wäre wohl lieber im Bus geblieben. In seinem Bettchen zerstechen ihn die Mücken gleich in der ersten Nacht so dermaßen, dass wir erst glauben, er hätte sich Masern oder Windpocken eingefangen.
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Bisschen Fieber auch noch. Trotzdem ist der kleine Kerl gutgelaunt (meistens), isst normal – besonders Sand – und versucht sich robbend in die Fluten zu werfen. Kann also nicht so schlimm sein, auch wenn’s mies aussieht, denken wir. Allergische Reaktion, sagen die Apotheker im nächstgrößeren Ort Aljezur und nehmen uns 30 Euro für Fenistil-Tropfen und Antimücke-Gel ab.

Und apropos Baby – eins sollte man noch wissen. Der Weg zum Strand in Arrifana ist steil. Ziemlich steil.

Also überleg dir gut, wie viele Buddeln, Eimerchen, Handtücher, Strandmuscheln du mitnimmst. Oder sieh es als Surf-Workout und pack alles ein was du hast.

Praktischerweise gibt es aber auch sonst noch jede Menge tolle und nicht so steile Strände in der direkten Nachbarschaft. Den in Monte Clerigo zum Beispiel. Oder Praia do Amado bei Carrapateira – einmal da, lohnt sich auch eine Panorama-Fahrt mit dem Auto an der Steilküste entlang.
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Was man sonst noch machen kann? Oh, mountainbiken, klettern, wandern, Yoga – das meiste zum Beispiel auch über Peers Algarve Adventure.

Geburtstag feiern natürlich – den 40.! Glückwunsch noch mal, zauberhafter Mann.
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Und Essen.
Hier sind unsere Top 3:

1- Hello Sailor
Leckere Mischung aus asiatisch und portugisisch. Tolle Atmosphäre, nette und schöne Menschen. Unbedingt ausprobieren.
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2- O Paulo
Am Ende der Hauptstraße in Arrifana, direkt an der Klippe steht das Restaurant von Paolo. Große Schalen mit Meeresfrüchten bestellen und den Hauswein – ein Genuss mit tollem Blick aufs Meer.
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3- A Rede
Kleines Surfer-Bistro am Strand von Monte Clerigo. Die leckersten Pasteles de Nata (am ehesten vielleicht mit kleinen Käsekuchen vergleichbar), die wir auf der gesamten Tour gegessen haben.
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Wir haben es also geschafft – wir haben surfen gelernt. Zumindest den Anfang. Noch keine Riesenwellen, noch keine großen Manöver, aber wir stehen und wir haben Spaß. Theo hat Tonnen an Sand gefuttert, Ameisen sicher auch und jede Menge neue Quietschgeräusche gelernt. Und unser Bus Möhrchen, die alte Dame, hat jetzt endlich ein Kennzeichen, das ihrer würdig ist.
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Und wir? Eine autarke Dusche und ein Klo wären ab und zu schön gewesen. Den Grill haben wir kaum benutzt, weil die Gas-Flasche leer war und nix gepasst hat (mit ein bisschen mehr Mühe wäre das zu lösen gewesen, aber Pfanne und Campingküche habens auch getan). Die Schubladenstopper von dm an unserer eingebauten Kommode haben sich an Tag zwei abgelöst. Das selbstgebaute Sonnen-und-Regendach könnte mehr Abspannungen vertragen, damit es nicht so durchhängt.

Die Vorhänge waren top, das Babybett auch…

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…und trotzdem hat Theo ganz oft zwischen uns geschlafen.
Es heißt ja nicht umsonst ELTERNZEIT.

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PS: In Le Gurp haben wir auf dem Rückweg nochmal Halt gemacht und selbst ein bisschen surfen geübt. Geht auch ohne Lehrer und macht genauso viel Spaß. Good news.

IMG_0171PPS: Nächstes Jahr lernen wir Fallschirmfliegen.

Scherz.

3 wunderbare Orte für Baby, Bulli und Boards – Vol. 1

Beschlossene Sache also. Wir lernen Surfen. Der Mann, Baby Theo (ja, der auch ein bisschen) und ich. Und zwar irgendwo auf dem Weg zwischen Hennef-Altenbödingen und Portugal.

Vier Wochen haben wir uns für diese Elternzeit-Tour genommen – und ehrliche gesagt, es hätte keine weniger sein dürfen.

Denn Surfen haben wir wirklich erst auf den allerletzten Drücker gelernt, ungefähr 3000 Kilometer später. Dafür umso toller und absolut babykompatibel. Aber dazu später.
IMG_0188Unser Bus Möhrchen ist voll gepackt, die Vorhänge fertig – es kann losgehen.

Hier kommen 3 ganz wunderbare Orte für Baby, Bulli und Boards:

1- Grayan et l’Hôpital an der französischen Atlantikküste – Campingplatz Le Gurp

Erstes Ziel der Tour – die Atlantikküste. Irgendwo muss die Suche nach einem schönen Surfspot ja beginnen.

Wir machen einen kleinen Schlenker durch die Auvergne, das vulkanische Herz Frankreichs, wandern auf den Puy den Dôme und entdecken den fabelhaften Campingplatz „Domaine les Gandins“ in Saint-Germain-de-Salles.
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Deshalb mogele ich den hier schnell dazwischen: Ein Landhaus von 1674 bildet den Kern, drum herum gibt es Hütten, große luxuriöse Zelte, Ferienwohnungen und natürlich Wiesen mit Bäumen für alle anderen (Freiluft-)Gäste.

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Das tolle Grundstück ist direkt an der Sioule gelegen, einem malerischen Fluss, in dem man auch baden kann. Außerdem gibt es einen Pool, Lagerfeuerstellen, eine kleine Open-Air-Bibliothek mit WLAN und wer möchte, kann sich fürs Abendessen anmelden und zusammen mit anderen – meist holländischen Familien – an einer großen Tafel und mit gutem Wein den Tag ausklingen lassen.

IMG_4887 IMG_4888 IMG_4893 IMG_4894Alles sehr gepflegt, wirklich superhübsch und auf jeden Fall eine Übernachtung wert. Preis: um die 36 Euro inklusive Strom pro Nacht für zwei Personen und Kind.

ABER – da wollen wir trotzdem nicht bleiben. Wir wollen ans Meer.

Der zauberhafte Mann weiß auch wohin. Le Gurp heißt der Campingplatz im Médoc, etwa 100 Kilometer nördlich von Bordeaux und offenbar sehr beliebt bei coolen deutschen Camperfamilien. Die Betonung liegt auf cool.
IMG_0054 IMG_4943Auf diesem staatlichen Campingplatz gibt es keine Parzellen, dafür großzügige Plätze mitten zwischen Pinien, fünf Minuten vom Meer entfernt.
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„Irgendwie sind hier alle lässig“, denke ich direkt beim Ankommen. Aber nicht auf so eine gewollte, anstrengende Art, nein, irgendwie wirklich lässig. Ich glaube, die meisten kommen schon seit Jahren hierher. Und ich weiß jetzt wieso.

Der Pinienwald duftet, ich höre das Meeresrauschen, schaue mir die unterschiedlichsten Campingmodelle an – vom selbstausgebauten Bus, über die Auto-und-Zelt-Variante bis hin zum Airstream.

Ich sehe jede Menge Kinderbanden umherstromern und genieße das Draußensein. Das ist gleich zu Beginn vielleicht das Tollste: Draußen zu sein. Quasi rund um die Uhr. Baby Theo ist superentspannt, krabbelt und robbt durch die Gegend, untersucht die Zapfen, freut sich über die Nachbarskinder, hält Mittagsschlaf in der Hängematte.
IMG_0050Alles perfekt. Wäre da nicht – das Schlafen. Es ist nicht laut, gar nicht. Aber unbequem. Wir haben zwar eine dicke Decke unter uns ausgebreitet, aber die umgeklappten Sitze vom T4 sind einfach genau das: UNBEQUEM. Ich beneide Theo um sein selbstgebautes Bett, dabei ist gerade mal eine Woche um. Und es wird noch schlimmer werden, das ahne ich bereits.

Das Baby, das gar kein Baby mehr ist, feiert hier übrigens seinen ersten Geburtstag!
IMG_0059 IMG_4924Mit Kerze von den Nachbarn, Erdbeertörtchen und Milch zum Frühstück. Diese Erinnerung: unbezahlbar.
Der Rest: Preis pro Nacht in unserer Konstellation: 20 Euro.

Aber wir sind ja zum Surfen hier. Das Meer ist fünf Minuten zu Fuß entfernt. Es gibt auch eine ganz okaye Surfschule. Nur irgendwie… naja es ist kühl, einen Tag regnet es, wir haben keine Neoprenanzüge – und überhaupt: Es muss ja nicht gleich der erste Ort sein, oder?

Wir beschließen, wiederzukommen. Auf dem Rückweg. Wenn wir surfen können. Hoffentlich.

Hier noch schnell:

3 schöne Ausflüge rund um Le Gurp

1- Montalivet-les-Bains.
IMG_4949 IMG_4950Ca. 15 Kilometer von Le Gurp, gibt es einen tollen täglichen Markt. Was dem Deutschen die Currywurst, ist dem Médoc-Bewohner die Auster. An langen Stehtischen gibt’s frische Austern satt. 12 Stück und ein Glas Weißwein für 6 Euro. Herrlich!

2- Soulac-sur-Mer
IMG_4914Ein sehr hübscher Badeort. Aber das Beste ist: Es gibt eine lange Shoppingmeile mit vielen netten Läden.

3- Die Sardinade
IMG_0036 IMG_0041 IMG_0037So heißen mehrere kleine Volksfeste in der Gegend. Wir waren in Saint-Vivien. Es gibt gegrillte Sardinen (natürlich!) oder Muscheln und eine große Flasche Weißwein für kleines Geld. Dazu ein bisschen Dorfdisco, weinrote Wangen und liebenswerte Menschen. Unbedingt besuchen. Und falls gerade kein Fest ist – in Saint-Vivien gibt es eine tolle Tapas-Bar direkt am kleinen Hafen.

PS: Surfen kann man in Le Gurp auch ganz fabelhaft. Aber das werden wir erst auf dem Rückweg herausfinden.

PPS: Einziger, dafür großer, Minuspunkt in Le Gurp: Die Toiletten sind echt nur mäßig sauber.

So jetzt aber weiter. 2 wunderbare Orte fehlen ja noch. Einer in Nordspanien und einer in Portugal. Den nächsten gibt es morgen. Damit Du beim Lesen nicht müde wirst.