Meditieren für Anfänger: Mein Selbstversuch mit der Achtsamkeits-App

Ich sage mir das ja schon lange: Trieneke, du müsstest mal meditieren. Den Geist zur Ruhe bringen, abschalten vom manchmal schon ziemlich stressigen Alltag zwischen Drehs, Schnitt, Kind versorgen, Waschen, Aufräumen, Umbauen, im Garten werkeln und dabei versuchen, auch noch eine gute Beziehung zu führen.

Wenn tagsüber keine Zeit ist, dann liege ich nachts wach.

Dann rattert es in meinem Kopf und ich laufe förmlich über vor Gedanken, To-Do-Listen und merkwürdigen Geschäftsideen. Man müsste mal ein ordentliches Facebook für Senioren entwickeln, man müsste Stoffbeutel mit coolen Designs an Supermärkte verticken… ach, was man alles müsste. Weiterlesen

1 Idee, wie du doch noch was aus digitalen Fotos machen kannst

In Wirklichkeit ist es doch so: Nur noch Eltern und Großeltern wollen wirklich noch ABZÜGE von Fotos haben, oder? Ich ertappe mich zwar hin und wieder bei dem Gedanken, dass es irgendwie schön und analog und so ist, Fotos abzuziehen und sie dann per Hand durchzublättern. Ist es ja irgendwie auch. Aber all die Fotos dann in Fotoalben einzukleben – das ist mir zu mühselig. Also liegen sie doch wieder nur rum. Weshalb ich sie dann am Ende nur auf meinem Rechner und dem Handy angucke.

Und das ist ja auch wieder schade.

Das letzte Mal habe ich bunte Badges gepresst und pinne seit dem alles mögliche damit voll. Jetzt sind Leinwände dran. Coole Fotos gehören auf Leinwände. Das kann man wirklich ganz einfach selbst machen.

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4 Orte, an denen du in Hamburg unbedingt was essen solltest

Hamburg ist so etwas wie meine zweite Heimat. Ein großer Teil meiner Familie lebt dort – und trotzdem beginne ich erst jetzt so ganz langsam, diese wunderschöne Stadt zu entdecken. Wieder einmal sind wir zu fünft unterwegs: der zauberhafte Mann, Baby Theo, Lukas, Finn und ich. Wir haben zum ersten Mal über Airbnb eine Wohnung gebucht und sind…

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Zack-Bumm-POM: Ich bin schockverliebt in ein Tuch

Es ist schon wieder passiert. Ich wollte eigentlich gar nichts kaufen. Wirklich nicht. Nur mal ganz kurz einen Blick in die wohl teuerste Boutique in Hennef werfen. Nur um zu gucken, was die so da haben… und zack – ist es um mich geschehen. Direkt am Eingang hängt es – MEIN Tuch. Steht quasi mein Name drauf. Und es flüstert leise… „nimm mich mit“. Du weißt, was ich meine.  Weiterlesen

In eigener Sache – meine neue Seite

Ich mochte dich, wordpress.com. Du hast mir gute Dienste geleistet und mich durch die Untiefen des Systems geführt. Keine Plugins, keine großen Fragen – gute Statistiken. Aber damit ist jetzt Schluss. Ich gehe. Ich mache mein eigenes Ding. Und zwar auf:

www.kleinundmein.net

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Das ist meine neue Seite. Neue Seite, neues Glück. Für dich als Abonnent heißt das: klicken. Ich kann dich zwar mit umziehen, aber du bekommst dann keine Mail mehr, wenn ein neuer Blog Post online ist. Und das fände ich schade.

Deshalb wäre es toll wenn du auf meiner neuen Seite rechts am Rand noch einmal auf abonnieren klickst. Keine Angst, Du kaufst keine Waschmaschine. Du bekommst einfach nur kostenlos eine Nachricht, wenn ich mir wieder die Seele aus dem Leib gebacken habe. Oder gemalt. Oder Fotos für die Ewigkeit haltbar gemacht. Komm mit. Ich freu mich auf dich.

Horrido!

Was würdest DU tun, wenn du jeden Monat 1000 Euro geschenkt bekämst?

Das bedingungslose Grundeinkommen – gute Idee oder der Untergang des Abendlandes? Tja, da streiten sich gerade die Gemüter. Ich bin vor einer ganzen Weile schon auf die Internetseite Mein Grundeinkommen gestoßen. Die Betreiber sammeln per Crowdfunding, also freiwillige Spenden, Geld übers Internet. Immer wenn 12.000 Euro zusammen sind, dann wird an einen Menschen ein Grundeinkommen für ein Jahr verlost. 1000 Euro pro Monat. Bedingungslos. Es ist egal, wie alt du bist, egal, ob reich oder arm, egal, ob du gespendet hast, mitsammelst oder einfach nur dein Glück versuchen willst. Weiterlesen

Das große Küchen Make-Over und 8 Ideen, die ich an anderen Küchen toll finde

Es ist doch so: Es gibt nicht viel spießigeres als eine Einbauküche. Zeit meines Erwachsenenlebens war das so ungefähr der größte Graus, den ich mir vorstellen konnte. War – muss ich betonen. Ich kann immer noch nicht behaupten, dass Küchenplanen zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, aber wenn man einen 69er-Jahre Haus erwirbt, dann bleibt ein Umbau nicht aus – und der betrifft eben auch die Küche.

Vorher sah es hier SO aus…

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Die Wand hinter den Backofen und die Tür rechts haben wir rausgebrochen.

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Mein Badge It and me oder 1 DIY-Idee für hübsche Fotos

Tattaaaaaa!!!! Der Frühling ist da!!! Peng! Endlich.

Um so lieber greife ich jetzt zu meiner Kamera und knipse alles kurz und klein.

Meine derzeitige Lieblingskamera ist die Olympus PEN E-PL7. Eine kompakte Systemkamera mit vielen tollen Filtern. Die Kamera im Retrodesign ist die ultimative Bloggerkamera. Klein, relativ handlich, ziemlich idiotensicher in der Handhabung und mit Wechselobjektiven. Das Display ist umklappbar – gut für Selfies. Und auch die Videofunktionen und die Qualität der Videos ist großartig. Einziger Minuspunkt: Die Menüführung ist alles andere als intuitiv. Sei es drum. Weiterlesen

4 unschlagbare Methoden ein Osterlamm richtig zu versauen

Ich habe es wirklich versucht. Ich stand gestern noch bis 23 Uhr in der Küche und habe gebacken wie eine Irre. Wir feiern den Ostersonntag immer mit einem Brunch bei der Familie des zauberhaften Mannes. Mit der Mama, den vier Schwestern, deren vier Männern und insgesamt 9 Kindern. Meine Aufgabe dieses Jahr: ein Osterlamm backen.

Nichts einfacher als das. Meine Mutter hatte mir ein paar Tage zuvor eine alte Osterlammform aus Kindertagen und eine Osterhasenform geschickt. Inklusive Rezept. Weiterlesen